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Bye bye Ihr Süssen

Dear Bloggerfriends,

Dies hier ist aufgrund der aktuellen Ereignisse vorerst mein letzter Eintrag.

Für mich beginnt eine neue Zeit, voraussichtlich bis 2014, der die TURBULENZEN der vergangenen drei Jahre als Lehrzeit vorausgegangen sind. Tausend Dank an alle, die mir diese WELT neu erklärt haben. Insbesondere an:

Dich, Pablo, für die RETTUNG aus dem Eis!

Dich, Engel des Friedens, dass du mich DEMUT, GEDULD und NAIVITÄT lehrtest und lehrst! I will never forget the BEAUTY of your eyes and the LOVE we shared, share and will share!

Dante und Elias für die wunderbare ZEIT!

Alle ENGEL und DÄMONEN für ihre Unterstützung auch in verwirrenden Momenten! 

Meine LIEBE FAMILIE und die CRAZY FRIENDS natürlich ohnehin (ja, Kröty, auch an dich. By the way: 21.02.2012 wäre doch DER Termin, oder?).

An meinen Guru mit dem schönsten LACHEN der Welt, der es auf sich nimmt, mich die WAHRHEIT zu lehren und an die PERFEKTION glaubt. Es wäre eigentlich auch alles wahrlich perfekt, gäbe es da nicht Bloggella, die Meisterin der Lüge und des Chaos... Du geliebter Geliebter in Gedanken, wie schön, dass es dich und die HOFFNUNG, die Hoffnung nicht aufgeben zu müssen, gibt (SORRY für alle meine Dummheiten. Still too shy for you. Deine kleine dich ersehnende Flamme in meinem Herzen)!  

Nicht zuletzt vielen Dank an Euch, liebe Leser! Ihr wart tapfer!

SO LONG, Bloggella 

1 Kommentar 23.3.11 20:10, kommentieren

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Neulich in Neukölln

Also eigentlich war es gestern, aber Neukölln trifft es schon recht genau*. Eine Kelle zeigt mir den Weg an den Strassenrand."GutenTag! Routinemäßige, stichprobenartige Fahrzeugkontrolle..." Ich überschlage schnell die auf zu mich zukommenden Kosten im Kopf, weder Ausweis Fahrzeugschein noch Führerschein dabei, rechte Lampe defekt, Aussenrußzustand des Fahrzeuges jenseits des Grenzwertes, fehlende Plakette, ich habe sie zwar irgendwo im Auto, aber bisher vergessen, eintragen zu lassen.... Könnte unangenehm (!!! Kontostand nach wie vor erschreckend!) teuer werden. Ich verdrehe ziemlich die Augen, die Beamten ändern ihr Programm und halten mir ein Meßgerät vor die Nase, mit der Aufforderung zu pusten. "Aussteigen, bitte!" herrje, noch soviel Restalkohol von gestern abend? Als ich aussteige, bauen sich drei Beamte mit Trompeten und Posaunen vor mir auf, lassen eine Fanfare ertönen (wir wollen uns an dieser Stelle nicht über die Qualität des Polizeiorchesters auslassen, nur soviel: es war noch schräger als die Aktion an sich), mir wird eine Medaille der Aktion "Nüchterne Strasse" überreicht sowie eine Flasche Sekt und eine Urkunde, auf der "0,0 Promille- wir gratulieren zum Berliner Rekord" steht. Ich fühle mich geehrt und bin beeindruckt.

Weniger beeindruckt zeigt sich Tim, mein L.A. (Literaturagent) in spe  angesichts der 50  Seiten, die ich ihm vorlege. Kind, Du musst noch viel lernen, mahnt mich sein väterlicher Blick (diese blauen Augen, herrje, I'm melting away). Aber hej, er ist nicht mein erster Literaturagent, ich kenne das Spiel. Die Qualität des zu betreuenden Autors kleinreden, um die eigenen Prozente hochzureden. Oder haben die "Bekenntnisse einer schmolllippigen nymphomanen Nonne- Nur Gott sah zu" etwa kein Potential?  Weitaus mehr zeigt er sich beeindruckt von den anderen Qualitäten der angehenden Schreiberin. Aber diese Schmeicheleien fürs Ego werden mir leider bei meinem Masterplan "Scheidung 2012" nicht unbedingt viel nützen. Sei's drum, der Frühling ist da und sollte man auch mal das Leben von seiner heiteren Seite wertschätzen, gelle?

Siehst du, GGGGGG, ich brauche dich gar nicht, es gibt ja glücklicherweise noch andere Männer. Nur mein Herz will nicht so recht mitspielen(((

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*wohin des Wegs ich war- dies, werter Leser, bleibt heute mal mein süsses Geheimnis. O.k. ich verrate es, ich habe..., ach nee, ein anderes Mal, sorry. 

21.3.11 18:09, kommentieren

Vollmond ohne dich- das Leben fühlt sich verstimmt an- immer ein wenig schwierig...

20.3.11 00:31, kommentieren

FREIE ENERGIE FÜR ALLE!

news from japan break my heart.

Aber nicht nur das.

Ich könnte kotzen, wenn ich das, was unter dem Infomüll hervorsickert, richtig interpretiere. Dieses verlogene Gelaber: Vielleicht bauen wir ja eines Tages eine Strasse für die Feuerwehr, vielleicht bestellen wir ein paar Wasserwerfer bei Polizei (falls die in diesem Frühling noch nicht ausgebucht sind), vielleicht gucken wir mal, ob beim nächsten Nachbeben die Tsunami-Welle zur flächendeckenden Kühlung der Reaktoren ausreicht, vielleicht schenkt uns ja jemand ein paar starke Föhne, um die strahlenden Wolken aufs Meer zu treiben. Dann würden wenigstens die Fischpreise fallen. Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Hauptsache, Würde bewahren und immer lächeln. Strahlen!

Aber immerhin geht jetzt ein Ruck durch Deutschland, und das ist gut so. Wenn vier alle jetzt bereit sind, ca. 30 Prozent Strom zu sparen oder bei der Invasion im Iran dabeizusein, dann können wir diese lästigen Kraftwerke ja auch mal wirklich langsam aus dem Verkehr ziehen. Langnese hat sich wohl als Hauptsponsor für die Rettungsarbeiten in Japan beworben (like ice in the sunshine, I'm not melting away...) und bei ALDI gibt es dieser Tage als Zeichen der Solidarität eingelegte Pilze garantiert ungeklärter Herkunft zum Schnäppchenpreis von 1,50 Euro pro mutantischem 3-Kilo-Glas. Und selbst der dickste BMW trägt jetzt den Sticker, der einst nur Staatsfeinden vorbehalten war. Mein Freund flog damals wegen eines Atomkraft-Nein-Danke-Buttons, den er sich weigerte, abzunehmen, von der Schule. Nun gut, vielleicht auch wegen anderer "Vergehen", aber dies war der Auslöser! Imagine! 

Dies ist alles schrecklich frustrierend. Habe aus diesem Grunde die einzig verfügbare Flasche Wein im Hause geöffnet und ja, ich gestehe, leider, vernichtet.  Beim letzten Glas fiel es mir ein. Dieser gute Tropfen ward dem Ehepaar Bloggella & Kröte einst für ganz ganz besondere Momente -gemeinsam zu genießen- geschenkt worden. Wäre ich Kröte, würde mir das jetzt gar nicht gefallen. Zu recht!

 

16.3.11 17:56, kommentieren

Peace, folks

Der Alphabetisierungsprozess meines Töchterchens (A wie Affe, Ü wie Überholverbot...) hinterlässt langsam bei mir Spuren.

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A wie Alex: Du fragst dich, ob es sich bei dem grimmig aussehenden Typen an der Supermarktkasse, in seinem Tarnanzug und der stylishen Baseballkappe, der ungeachtet der langsam nervös werdenden Schlange hinter ihm gestikulierend in ungeschminkten Anbandelungsabsichten auf die Verkäuferin einlabert, um den örtlichen Selbstmordattentäter handelt, und erkennst: Es ist (nur) Alex. Der "Freund" deines Gatten, der mindestens einmal pro Woche anruft, fragt, ob er richtig ist, beim Beate-Uhse-Versand, wo die Ware denn bleibe und ob er mal den Geschlechtsführer sprechen dürfe. Hahaha. Ein Nerd ohnegleichen, Privatmasseur bei Frau Immenreuth, und angeblich an jedem Finger zehn Frauen. Wahrscheinlich alle bei Beate Uhse bestellt...

B wie Busenwunder Bloggella, pardon, freudscher Verschreiber, es sollte heissen Blogout.

C wie City: San Sebastian, Zürich, New York, Berlin...

D wie Daniel: one of the last wild angels on earth. Siehe auch S.

E wie Engel 

F wie, nein nicht wie Facebook, aber ich nenne keine Namen. Mein Name ist ja schliesslich auch Hase, oder? Siehe auch S.

G wie Gnade. Highest Virtue. Dich gefolgt von der Gerechtigkeit. Manch gefallener Engel hält ja die Gerechtigkeit und Perfektion für das höchste  erstrebenswerte Gut und wirkt aus diesem Grunde gnadenlos. Das schöne an der Gnade ist, finde ich, dass es nicht vorkommt, dass es sie nicht gibt.

H wie Hemdchen, Röckchen, Sternchen. Herz, was willst du mehr?

I wie Insel der Glückseligkeit. Zufluchtsort. Für alle Fälle.

J wie Joint. Erleuchtung war gestern, aber für Drogen habe ich derzeit auch keine Zeit. 

K wie KaDeWe. Einkaufen  à la Bloggella. Man stelle sich samstags (Outfit nicht zu abgerissen) einen nicht zu kleinen exquisiten Warenkorb zusammen, sortiere sich in eine Schlange mit vielen frischverliebten Pärchen (von denen der männliche Teil aussehen muss wie ein Banker) und stelle dann prompt an der Kasse betroffen fest, dass man sein Portemonnaie zu Hause vergessen hat. Die Differenz zwischen Summe und den 100 Euro, den man zumeist galant/ generös vom Banker hingeworfen bekommt, ist Taschengeld. Voilà!

L wie LT, Lieblingsauto. Alte Autoliebe rostet nicht, wie der Fachmann so sagt (das Auto jedoch manchmal schon).

M wie Musik, siehe auch S.

N wie Nuno, Nino. Siehe auch S.

O wie Ordnungsamt und Ohne Worte.

P wie Physiker. Vorsicht vor Physikern. Sie können berechnend sein und haben immer ein schwarzes Loch im Ärmel, in das sie dich vielleicht hineinstossen wollen. Physiker sind manchmal etwas diffus (Diffusionsgesetz, auch 1. Fick'sches Gesetz genannt) . Hast du  einen Physiker im Zimmer lokalisiert, ist sein Impuls zumeist etwas unscharf (Heisenberg'sche Unschärferelation Ort/Impuls), sprich, es wird nicht lange dauern, bis er sich verdünnisiert (wieder Diffusionsgesetz).

S wie Sternstunde.

T wie Toxische Tonleiter.

U wie Unterricht. Genauer: GitarrenUnterricht. Siehe auch S.

V wie VW Bus. Ein sogenanntes Must Go (to), siehe W.

W wie Waschanlage. Ein sogenanntes Should Have, siehe V.

X wie ...seX. Siehe auch S.

Y wie Yoga. Da kann ich nur den Krieger (oder sagt man die Kriegerin?) und das auch nicht richtig... 

Z wie Zwangsheirat. O.k., ich gebe zu, ich bin an allem selber schuld, aber wenn Zwangsheirat noch schlimmer ist, dann Prost Mahlzeit...Liebel Ehemann, das war ein wenig fies, war aber wirklich nur rein rhetorisch...Siehe nicht S., hihi (auch dies nur rein rhetorisch, echt.)

 

***

1 Kommentar 4.3.11 18:37, kommentieren

...nunja, das neue Übungs- und Eroberungskonzept ist vielleicht doch nicht so sehr meins... 

23.2.11 10:29, kommentieren

Voll supi!

Sensation- heute zum 1. Mal richtig Gitarre geübt! Also nicht im Liegen, nicht mit ohne Noten, nicht mit ohne Hintergedanken*, mit 2 Tonleitern gar... alles wird gut. Und vielleicht sogar besser.

*Mein neues Übungskonzept: für einen Gitarrenlehrer ist ein schönes Gitarrenspiel nicht Zeichen eines sich streberisch einschleimenden Poupies, sondern vergleichbar mit dem Gesang einer Sirene auf einem Felsen. Es ist magisch! Und nebenbei lernt man was... Auf einmal sieht ER die vermeintlich beschepperte Mutti (eine sogenannte Wannebe-Milf) in einem ganz anderen Lichte, zumindest, bis sie es aufgrund ihrer latent genösen Ader ausknipst...Überlassen wir den Rest der Fantasy des Lesers...

1 Kommentar 21.2.11 00:32, kommentieren