hanging out
with an angel in a bar
looking at atlantic waves
coffee & future...
let's enjoy
the only place
the only day
that belongs to us

12.2.11 20:20, kommentieren

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Mein neues Tattoo piekt noch und gefällt mir gut. Die Session begann mit einem Riesentheater. " Der Star-Maitre de Tatou: "Ein Stern als Motiv? Willst du mich verarschen? Glaubst du, ich steche derart profane Motive? Die jeder dritte will und dabei was ganz besonderes sein will..." Nun gut, denke ich, Anzahlung adé, gehe ich eben wieder nach Hause, hab ohnehin viel zu tun und als ich zur Tür rauswill, hat er sich schon wieder eingekriegt und murmelt : "Nun gut, 1 Stern pro Jahr werde ich überleben..." Aber die an ein Pentagramm erinnernde Position meines Sternes mache er nicht (auch wenn mein Stern türkis ist und per se unglaublich unsatanisch aussieht...). Wir werden uns schließlich einig, seine Ehefrau verlässt das Studio, nicht ohne besorgt zu fragen, ob wir uns denn jetzt auch vertragen würden, denn unbedachterweise habe ich ihm vielleicht ein wenig zu belehrend vorgeschlagen, sich ersatzweise im Farbverlauf zu verwirklichen, wenn es das Motiv seiner Ansicht nach nicht hergäbe, aber die Aussage fand er gar nicht gut.

Als er dann zart das Desinfektionsmittel über meinen Rücken streicht, ist beiderseits jeder Zorn verflogen, auch die Zeit verfliegt und ich drifte in ein paar angenehme Tagträume ab, in denen ein schöner Tätowierer mir Überraschungstattoos stechen möchte. Als ich irgendwann aus dem Fenster gucke, sehe ich einen Typen mit Wollmütze an der Frontscheibe meines Autos stehen. Er betrachtet aufmerksam das Wageninnere. Was er wohl will? Gefühlte Stunden später (real ca. 30 Minuten später), das Tattoo ist fertig und der Maitre total glücklich mit diesem Stern, den er ja auf keinen Fall wollte, ich bin auch glücklich (nur des Tattoos wegen?) und gehe zum Auto, wo der Wollmützenfreak immer noch steht und gafft.  Auf der Wollmütze prangt das eingestickte Logo "ORDNUNGSAMT"*  und der Träger bittet mich sehr freundlich, doch beim nächsten Mal eine lesbarere Parkuhr ins Auto zu legen. Ich erblicke die selbst gebastelte Jahreszeitenuhr meiner Tochter und frage möglichst unschuldig: "Wieso? Die Uhr habe ich doch eindeutig auf Winter gestellt."

Ein Tattoo sei für ihn ein Scheidungsgrund, sagt mein Angetrauter, schauen wir mal, das letzte Mal hat er sich nicht grossartig scheiden leiden. Tant pis.

 

 

*ansonsten ist der Typ in Zivil, die neue clevere Strategie des Ordnungsamtes. Schade nur um die ganzen neuen schicken, zu entsorgenden Uniformen...

1 Kommentar 11.2.11 00:18, kommentieren

Eine kleine Pension irgendwo in Bayern. Böse Blicke im Frühstücksraum. Why? Ist es mein Gitarrenkoffer mit dem "Franz Josef?-Nein Danke"-Sticker? Das Hertha-Shirt meines Sohnes? Meine preusssiche Aura? Der unpreussische Zustand unseres Zimmers? Waren wir zu laut? Oder zu leise und somit nicht unterhaltsam genug? Über dem Frühstücksbuffet hängt Jesus, der Arme, wie immer ans Kreuz genagelt, ferner eine Auszeichnung von der Wirtevereinigung Biederbayern e.V. "Beste Schweinshaxn des Jahres 1960" und eine mit Fotos versehene Urkunde: "Unser Dank gebührt den  Teilnehmern unseres siegreichen Krieges"- ausgestellt am 2. April 1945, Unterschrift des deutschen Reichskanzlers. Hilfää! Allein unter Nazis, nichts wie weg hier- sehr bösen Blick* zurück nicht vergessen.

A propos Schweinshaxn, sind Vegetarier friedlichere Menschen? Gibt es Studien dazu?

Mein neuer Literaturagent in spe ist Vegetarier, aber kein Veganer, denn vor ihm steht ein XXL- Milchkaffee. Ein rüstiger, kleiner, drahtiger Herr um die Mitte 60 mit erstaunlich blonden Haaren (echt wirkendes blond) für einen Herrn seines Alters und strahlend blauen, hellwachen Augen. Er hat mein Exposé vor sich liegen, plus die ersten 20 Seiten meines Episodenromans in spe, den man vielleicht, so die Sterne es wollen, eines Tages veröffenlichen könnte. Ich habe mich für das Treffen standesgemäß gestylt, die Ray-Ban Brille zu Hause gelassen, dafür bei Brille Fielmann noch ein schickes Gestell mit ohne Dioptrien erstanden, Ausschnitt tief, Jeansrock, nicht zu schick, nicht zu lässig, ein wenig bodenständig, in etwa der Look einer durchschnittlichen Praktikantin im Hauptstudium Germanistik**. Er heisst Tim und ist ein sehr freundlicher Kerl, der mir die unfreundliche Realität des Literaturbetriebes erläutert. Bei den meisten Autorinnen reiche es trotz harter Arbeit gerade mal für ein Taschengeld. Ob mir das ausreiche, was er in Anbetracht meiner familiären Konstellation vermuten würde? Ich bin gar nicht so verheiratet, wie es aussieht, betone ich, um meinen Realitätssinn geschickt unter Beweis zu stellen, und mein Mann ist auch sehr geizig, aus diesem Grund sei mir jeder Cent recht, aber -jetzt der rethorische Clou- das Schreiben sei eine meiner Leidenschaften, der schnöde Mammon nicht meins, dafür -lachlach sei er, Tim, dann ja da. Seine blauen Augen gefallen mir, seine Art auch (Ü60-ich werde wohl langsam erwachsen), er scheint Zeit zu haben und fragt mich, wie ich denn zum Schreiben gekommen sei... Für die Antwort muss ich ausnahmsweise ein wenig in die Vergangenheit schweifen... Damals war es, Bloggella zählte knappe 13 oder 14 Lenze und hatte sich in den neuen Mitschüler Julius verguckt (der hatte allerdings nicht blaue, sondern schöne braune Augen und eine sanfte Ausstrahlung), man lernte sich kennen und würde sich bald näher kennenlernen. Bei einem gemeinsamen Wochenende in München***, bei Julius Tante würden wir uns näher (und zusammen-)kommen, so meine nicht ganz unberechtigte Hoffnung. Julius Tante sah uns bedeutungsvoll an, und verkündete, sie sei die Nacht leider nicht zu Hause, aber wir würden bestimmt keinen Unsinn machen, oder? Da lagen wir nun in aller Unschuld (nicht mehr lange, dachte ich in Vorfreude), der Vollmond schien durchs Fenster, Romantik, Spannung, wir sahen uns verliebt an... Dann wollte Julius mir mal etwas gestehen, was er prompt auch tat. Er liebe Männer, so sagte er und in diesem Moment wurde mir klar, dass ich als angehende Frau in diesem Fall und dieser hochromantischen Vollmondnacht etwas dumm dran war. Dumm war auch, dass meine "Liebe" zu Julius noch ein paar Jahre hielt, dumm auch, dass Julius zwar Männer liebte, aber doch sich fast nur mit mir traf, was endlose Nächte zur Folge hatte, in denen wir REDETEN REDETEN REDETEN (ein Hinweis auf meine masochistische Ader: nächtelang verliebt mit einem Mann reden). Worüber? Na, über Männer natürlich. Super Jugend, sach ick nur. Herzschmerz for beginners. In der Schule konnte man dann ausschlafen oder sich mit Julius Briefe schreiben. Worüber? Na, über Männer natürlich...Ja, und aus dieser Briefe-Zeit stammt also mein Interesse am Schreiben...Später, als ich dann einen nicht schwulen Freund hatte, zerbröselte unsere Beziehung allmählich, denn Julius hatte sich natürlich diesen meinen Freund als Objekt der Begierde ausgesucht und versuchte, ihn mir gar unfreundschaftlich mit allen Mitteln abspenstig zu machen, und so weiter und so laber...Tim hat meine Ausführungen mit (so scheint's) Interesse verfolgt und will jetzt wissen, ob ich denn noch Kapazitäten habe. Boa, die gehen ja ran, diese Literaturheinis... Ich versuche mich in einer verführerischen Pose, in welcher mein Jeansrock nur so weit hochrutscht, wie es meinem fortgeschrittenen Alter zuträglich ist, und formuliere ein bedeutungsvolles und auf jeden Fall zweideutiges "Nun ja", woraufhin mir Tim erklärt, dass er noch ein-Mädchen-für-alles (er sagt tatsächlich Mädchen. aber klar, von ihm aus gesehen bin ich ja fast noch ein Mädchen...) für sein Büro suche, also, sagt er, jemand, der Kaffee kochen kann und auch mal das eine oder andere Manuskript durchsieht, und meine  Art gefalle ihm ganz gut, der Status (und somit auch die Entlohnung) wäre der einer Praktikantin, die Dauer würde man dann sehen, und was mein Manuskript betrifft, das müsste schon 50 Seiten Minimum betragen****, vorher könnte er leider dazu nichts sagen*****, was aber nicht heissen solle, das wir hier nicht zusammenkämen. Ich denke an meinen neuen Nachhilfeschüler, dessen Mutter letzte Woche in Tränen ausgebrochen ist, als ich ihr andeutete, dass die Französischarbeit wohl nicht die ersehnte Traumnote bringen würde. Ich beschliesse, dass ich Kapazitäten habe und sage Tim, dass ich über sein Angebot nachdenken werde. Auch darüber denke ich nach:

Brief, der zufällig aus der Gitarrentasche rutscht: Lieber Gitarrenguru! Ich habe Kapazitäten, u.U. auch Qualitäten, in jedem Falle Kapriziositäten-ich warte auf (d)ein Angebot! Deine Flamme in spe.

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*Hier nicht zu verwechseln mit dem BÖSEN BLICK, ein fieses Werkzeug, das ich ablehne.

**was dem Rockstar sein Groupie, ist dem Lektor seine Praktikantin (der Rockstar hat das Groupie nur 1 Nacht, bei durchschnittlich 50 Konzerten im Jahr sind das ca. 50 Nächte mit Groupie), der Lektor seine Praktikantin 3 Wochen und davon, da der Lektor im Schnitt romangemäss ein wenig Kennenlernzeit beansprucht, dann 10 Tage, das macht pi mal Daumen bei ca. 15 Praktikanntinen pro Jahr 150 Nächte mit Praktikantin (die dann allerdings meistens Vormittage sind, denn ein Lektor ist normalerweise verheiratet und die Frau nicht ganz doof). Das heisst, der Lektor hat mehr Nächte, dafür sind die Damen halt etwas älter und er hat weniger Auswahl.  Möge ein jeder nach seiner Façon glücklich sein...wie auch immer, jedenfalls muss die angehende Autorin optisch halbwegs den Praktikantinnen-Standard einhalten...

***zwei Preussen in Bayern!!!

****mein Drucker hat leider ausgerechnet kurz vor dem Treffen bei Seite 20 den Geist aufgegeben, rechtfertige ich mich...

***** ich finde, bei einem Genie wie mir müsste doch schon eine Seite reichen, gelle?

4.2.11 13:55, kommentieren

Desch erschte Mal seit Jahren Winter ohne de Andy. Desch isch so traurig. Ertappe mich, dass ich mein Handy auf französisch suche. Wo ist meine 'andy? Muss ich zum Trost zu Robert nach Österreich fahren? Bei der Handysuche eine dämliche Ray-Ban Sonnenbrille für die Dame von Welt unterm Bett gefunden. Woher kommt das gute Stück*?  Werde ich es tragen, auch wenn es bescheuert aussieht? Werde ich überhaupt je wieder Sonne sehen***? Morgen sehe ich erstemal mal einen mir bislang unbekannten Mann, habe einen Literaturagenten mit "gutem Ruf" aufgetan. Malle sehn, vielleicht verhilft mir ja die Brille zu der geheimnisvollen Aura** einer 1 A Literaturcheckerin. Da die Brille recht dunkel ist, wäre dies sozusagen mein erstes Blind Date.

A propos Date, le supersweet guitar maestro lässte mich jetzt auch musikalisch zappeln und versagt mir die Lehrzeit mit ihm. Aber Bloggella versteht die Lektionen des Meisters- sie möge in sich gehen und das Gelernte rekapitulieren, intensivieren und dann wündervollst präsentieren. Jedoch möge sie nicht zu lernbegierig sein, denn das Anhaften an Begebenheiten und Achtungserfolge sind nur Zeichen der weltlichen Beschränktheit und darum zu vermeiden****. Ferner sei man nicht zu begierig, dem Meister willenlos zu folgen (es sei denn, Rochen Roll...), denn damit erzwingt man eine Abhängigkeit, der der Meister letzlich durch Empathie zum Lehrling zum Opfer fällt, was man ja nicht will, da man ja grosse Stücke auf den Meister hält und blablarhabarber, Fazit: ich solle nicht mehr als notwendig üben (zu deutsch: zur Not wenig), was meiner natürlichen Neigung durchaus entspricht.

Wenn ER (hERzschmERz)  jedoch vielleicht eigentlich nur mein Gitarrenspiel nicht ausstehen kann und mich jedoch nie wiedersehen will- was dann?  Himmel (Engel) oder Hölle (Tränen, Taschentücher, Wein, Videos), desch wär in jedem Falle riegalesdomm. Könnte zur Not Ferienpläne ändern und mich bei Andy+Sonnuntergang ausweinen. Wollen wir aber nicht hoffe, gelle. Lieber Leser, falls es Ihnen nach Fakten, Fakten, Fakten dürstet, so übe er sich in Geduld, mein Freund. So wie ich.

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*doch nicht etwa von weiblichem Besuch in meinem Bett...das wäre ja fürchterlich-der Rücken der Ärmsten täte mir ja so leid- diese unbequeme Matratze...

**und infolge derer zu Ruhm und Reichtum(und zu einer neuen Matratze(+Bett+Schlafgemach+Schloss)). Jawoll. Das Glas ist noch halb voll.

***dies könnte man als literarisches Stilmittel auffassen. Ja, lieber Leser, Übung macht die Meisterin.  Hehehehe.

****aus "ZEN für rehäugige Gitarrenschülerinnen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.1.11 00:27, kommentieren

Liebster Liebling meiner Träume, verrate mir gar: Kannst du meine Gedanken+Wünsche lesen und auch meine Zukunft** erahnen? Ich glaube, ja (die statistische Häufung von Zufallsereignissen legt mir dies nahe) und frage mich bewundernd, wie du dies fertigbringst. RESPÄKT! Ich meine jetzt nicht, dass du meinen Computer hackest oder mein I-Phone trackest, das ist ja sozusagen Allgemeinwissen heutzutage (trotzdem auch sehr bewundernswert! und auch so excitingly criminal! schade nur, dass ich dir so wenig Interessantes bieten kann, aber ich werde daran arbeiten), auch nicht, dass du mir vielleicht an der Nasenspitze ablesen kannst, wie sehr ich dich mag*, nein, ich meine diese kleinen Sehnsüchte, die ich noch nicht einmal meinem Diary (diesem Blog hier) anvertraue. Zum Beispiel: ..... und ..... und .......***

Gib mir bitte ein Zeichen, ob ich recht habe oder ob das alles nur KRASSA ZUFALL ist. Und gib doch mal ein Zeichen, ob, wo, wann, wie lange, wie oft man sich mal ZWANGLOS treffen könnte. Also, insgesamt zwei Zeichen, please. Du geheimnisvoller Süsser! Wärst du doch mein süsses Geheimnis!

*WILL!

** Einen Teil meiner Zukunft kenne ich ja aus einer Prophezeiung, die ich als wahr empfinde (weiss nicht, ob Empfindungen "wahr" sein können oder eher Wegweiser darstellen auf unserem ko(s)mischen Wege...) und ich möchte, dass du weisst, dass ich sie mir nicht unbedingt ausgesucht habe, aber unter Umständen auch nicht umgehen kann. Wobei es sein kann, dass der freie Wille und passendes Verhandlungsgeschick ausreicht, die Götter gnädig zu stimmen. Ich möchte dich nicht in Gefahr bringen und ich wünsche mir so sehr, dass du glücklich bist, auch wenn das bedeuten kann, dich vergessen zu müssen.  Aber ich kann/will dich nicht vergessen, Dilemma? 

*** Jazz oder nie oder so.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.1.11 18:43, kommentieren

Bedingungslose Liebe unter einer klitzekleinen Bedingung: Ich möchte mit dir  einen Salsa-Tanzkurs machen. Einverstanden?

4.1.11 18:36, kommentieren

God bless your romantic soul!

...immer dieser Silvesterstress! In zwei  1,5 Stunden kommen die lieben Gäste, die Gastgeberin ist heute leider etwas verföhnt und muss sich gleich einmal richtigst zusammenreissen. Das Programm in Schritten: Aufwachen, Aufräumen, Auftafeln, Aufhübschen, Aufdrehen, Aufreissen (ach nee, kommt ja nur der enge Bekanntenkreis), Aufwiedersehensagen, Aufatmen. Aber zuvor, zacki, zacki, für meine(n) lieben Leser der Jahresrückblick 2010: Das Jahr war schrecklich und schön, also insgesamt mehr schrecklich schön. Ganz wichtig, wie immer, l'amore, immer für Überraschungen gut, die Sehnsucht, meine treue Begleiterin und das Schicksal, das kleine Biest. Tolle Menschen getroffen und leider tolle Menschen verloren- Zärtlichkeit und Grausamkeit, Hand in Hand. Dazu noch einige Lektionen über verletzte Eitelkeit- viel gelernt und doch nix verstanden. So, unkonkreter gehts nimmer, doch liebster Leser, ich muss pressieren (eine garantiert original schweizerische Redewendung), Termine , Termine... Fortsetzung folgt, möge die Eingebung mit mir sein, wünsche Euch gutes Schlittern ins Neue Jahr, das bestimmt megafeini (auch schweizerisch) wird. Hoch die Tässchen- prosti, knutschi usw!

P.S.: Stimmung!

P.P. S.: Vermisse IHN sooooo sehr!

P.P.P.S.: Stimmung!

P.P.P.P.S.: Möchte IHN heute nacht sehen (+fühlen)!

P.P.P.P.P.S:. Stimmung!

P.P.P.P.P.P.S.: Fuck!

P.P.P.P.P.P.P.S.: Go back to P.S.!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 31.12.10 17:19, kommentieren