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Desch erschte Mal seit Jahren Winter ohne de Andy. Desch isch so traurig. Ertappe mich, dass ich mein Handy auf französisch suche. Wo ist meine 'andy? Muss ich zum Trost zu Robert nach Österreich fahren? Bei der Handysuche eine dämliche Ray-Ban Sonnenbrille für die Dame von Welt unterm Bett gefunden. Woher kommt das gute Stück*?  Werde ich es tragen, auch wenn es bescheuert aussieht? Werde ich überhaupt je wieder Sonne sehen***? Morgen sehe ich erstemal mal einen mir bislang unbekannten Mann, habe einen Literaturagenten mit "gutem Ruf" aufgetan. Malle sehn, vielleicht verhilft mir ja die Brille zu der geheimnisvollen Aura** einer 1 A Literaturcheckerin. Da die Brille recht dunkel ist, wäre dies sozusagen mein erstes Blind Date.

A propos Date, le supersweet guitar maestro lässte mich jetzt auch musikalisch zappeln und versagt mir die Lehrzeit mit ihm. Aber Bloggella versteht die Lektionen des Meisters- sie möge in sich gehen und das Gelernte rekapitulieren, intensivieren und dann wündervollst präsentieren. Jedoch möge sie nicht zu lernbegierig sein, denn das Anhaften an Begebenheiten und Achtungserfolge sind nur Zeichen der weltlichen Beschränktheit und darum zu vermeiden****. Ferner sei man nicht zu begierig, dem Meister willenlos zu folgen (es sei denn, Rochen Roll...), denn damit erzwingt man eine Abhängigkeit, der der Meister letzlich durch Empathie zum Lehrling zum Opfer fällt, was man ja nicht will, da man ja grosse Stücke auf den Meister hält und blablarhabarber, Fazit: ich solle nicht mehr als notwendig üben (zu deutsch: zur Not wenig), was meiner natürlichen Neigung durchaus entspricht.

Wenn ER (hERzschmERz)  jedoch vielleicht eigentlich nur mein Gitarrenspiel nicht ausstehen kann und mich jedoch nie wiedersehen will- was dann?  Himmel (Engel) oder Hölle (Tränen, Taschentücher, Wein, Videos), desch wär in jedem Falle riegalesdomm. Könnte zur Not Ferienpläne ändern und mich bei Andy+Sonnuntergang ausweinen. Wollen wir aber nicht hoffe, gelle. Lieber Leser, falls es Ihnen nach Fakten, Fakten, Fakten dürstet, so übe er sich in Geduld, mein Freund. So wie ich.

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*doch nicht etwa von weiblichem Besuch in meinem Bett...das wäre ja fürchterlich-der Rücken der Ärmsten täte mir ja so leid- diese unbequeme Matratze...

**und infolge derer zu Ruhm und Reichtum(und zu einer neuen Matratze(+Bett+Schlafgemach+Schloss)). Jawoll. Das Glas ist noch halb voll.

***dies könnte man als literarisches Stilmittel auffassen. Ja, lieber Leser, Übung macht die Meisterin.  Hehehehe.

****aus "ZEN für rehäugige Gitarrenschülerinnen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.1.11 00:27

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